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News

robSwiss Logo
01.09.2016

Opto und robSwiss kooperieren

Die OptoGroup aus Gräfelfing, übernimmt zum 01.09.2016 die Mehrheit an robSwiss aus Lausanne in der Schweiz.
Ab 01.10.2016 werden die neuen Büroräume in Lonay (bei Lausanne) bezogen.

Pixelfox-Logo
01.08.2016

Opto ist Vertriebspartner von dhs pixel-fox®

pixel-fox® ist das clevere Imaging-Paket mit digitaler Mikroskopkamera und Software – zum Aufnehmen, Vermessen, Abspeichern und Dokumentieren von Bildern.

Cleanalyzer neu klein
25.04.2016

Control 2016

Vom 26. - 29. April 2016 präsentiert sich Opto auf der Control mit einem kpl. neuen Messestand.
Als Highlight können wir unseren "Neuen" Cleanalyzer dem Fachpublikum präsentieren.

2015
21.10.2015 Miniaturizing Advanced Micro Imaging Technology for OEM Instrumentation+

Verpassen sie nicht Markus Riedi, CEO der Opto GmbH, auf der AIA Life Science Conference in San Diego am 19. November 2015.

Miniaturizing Advanced Micro Imaging

Selbst bei einer komplexen Bio- und zellulären Bildgebung müssen die Kosten und die Komplexität nicht beschränkt werden,  wie sie bei einem klassischen Mikroskop vorhanden sind. Es ist durchaus möglich, hoch technisierte, miniaturisierte Optomechaniken zu entwickeln, die in der Lage sind gleiche optische Leistungen eines klassischen Mikroskope in einem ultra-kleinen, kostenoptimierten Paket.

14.04.2015 Opto präsentiert neues 3D CylinderInspector System auf der Control +

3D CylinderInspector für die Analyse von Nanometer-Strukturen in gehonten Zylindern

Auf der Control präsentiert Opto seinen CylinderInspector 3D, welcher die Oberflächenanalyse bis in den Nanometer-Bereich ermöglicht. Kleinste Höhenunterschiede können durch die Weißlichtinterferometrie erfasst werden.

CylinderInspector 3D - V1

Mit der Zielsetzung verringerter Verbräuche und damit geringerer CO2-Emmisionen sind die Automobilbauer bestrebt ihre Motorentechnologie immer weiter zu optimieren. Der Opto CylinderInspector ist das Werkzeug der Wahl für viele Produzenten von Zylinderkurbelgehäusen, um die Struktur der gehonten Zylinderlaufbahnen zu analysieren und zu optimieren sowie deren Fertigung zu überwachen. Auf der Control präsentiert Opto seinen CylinderInspector 3D, welcher die Oberflächenanalyse bis in den Nanometer-Bereich ermöglicht. Kleinste Höhenunterschiede können durch die Weißlichtinterferometrie erfasst
werden.  Zudem können gehonte Eisenguss- oder Aluminium- Oberflächen sowie auch alle üblichen Oberflächenstrukturen ausgewertet werden.

01.02.2015 Opto expandiert nach Asien mit der Gründung der Opto Asia Inc. in Hong Kong.+

Unterstützt wird Opto Asia von unserem Vertriebsbüro in Singapore.

2014
15.12.2014 Laser Fault Injection – Test von Smartcards+

Das Schützen von integrierten Mikrochips gegen unautorisierten Zugriff ist eine der größten Herausforderungen von Kartenherstellern und Anbietern integrierter Sicherheitschips - gerade wenn man sich beispielsweise die Stückzahlen der in Umlauf gebrachten Bezahlkarten vor Augen hält.

Laser Fault Injection

Die Hersteller nutzen im steigenden Umfang „Laser Fault Injection“ Techniken zum Testen der Integrität Ihrer Schaltungen.

Mit der Entwicklung der nötigen Testsysteme beschäftigt sich Opto bereits seit Jahren - Heute sind wir mit dieser Expertise Lieferant von kundenspezifisch angepassten Systemen für eine Vielzahl von führenden Testlaboren weltweit.

Die hochpräzise Einkopplung von mehreren Lasern in ein optisches System ist eine der Stärken, welche wir über die Jahre bei Opto aufgebaut haben.  Die Instrumente, welche für diese anspruchsvolle Aufgabe benötigt werden, kombinieren zudem weitere wesentliche Elemente unserer Kernkompetenz - die klassische Mikroskopie mit Machine Vision in einer spezialisierten Anwendung.

13.10.2014 Opto übernimmt Alliance Vision +

Opto baut Marktposition in Frankreich weiter aus

Die OptoGroup aus Gräfelfing, übernimmt rückwirkend zum 01. Januar 2014 die Mehrheit an der Alliance Vision aus Montelimar. Markus Riedi übernimmt die Geschäftsführung der Alliance Vision und verantwortet Finanzen und Strategie.

Opto vs. Alliance Vision

Das operative Geschäft vor Ort in Frankreich führt Frédéric Nicaise mit Schwerpunkt Sales und Customer Relationship.

Mit der Übernahme stärkt Opto seine Marktposition in Frankreich im Bereich der optomechanischen Standardkomponenten und ergänzt damit seine Expertise. Opto France unter der Leitung von Patrick Trannois konzentriert sich zukünftig stärker auf kundenspezifische OEM-Lösungen.

Der Geschäftsführer der OptoGroup Markus Riedi: “Damit sind wir im wichtigen französischen Markt näher am Kunden - sowohl mit unseren Machine Vision Objektiven als auch mit unseren OEM-Mikroskopen und integrierten Mikrooptiken. Nach der Gründung von Opto France im Jahre 2008 und Opto UK Ltd. in 2009 machen wir nun den nächsten Schritt unsere Kunden langfristig auf Ihrem Expansionskurs so nah wie möglich zu begleiten. Alliance Vision ist seit Jahren ein führender Anbieter von Machine Vision Komponenten mit einem wachsenden Kundenstamm. Wir freuen uns das erfahrene Team um Frédéric Nicaise in der Opto Familie willkommen zu heißen.”

Vorteile für Kunden

Für die Kunden bleiben alle bekannten Ansprechpartner erhalten. Auch das gewohnte Angebot an Kameras, Optiken, Beleuchtungen und Software wird beibehalten und durch die optischen Komponenten von Opto und die Möglichkeiten der Fertigung kundenspezifischer opto-elektronischer Module ergänzt. Ziel ist es zusammen mit Partnern in wichtigen französischen Nichenmärkten, mit neuen Lösungen eine führende Rolle zu übernehmen.

28.08.2014 Opto erweitert sein Händlernetzwerk in Europa und Südamerika +

Um die steigende Nachfrage nach seinen Bildverarbeitungskomponenten besser bedienen zu können, freut sich Opto die Verpflichtung führender internationaler Händler bekanntgeben zu können. Dies fördert die Kundenähe im Kernmarkt Europa und als auch in den Wachstumsmärkten.
In Deutschland und Österreich wird Opto´s Angebot an Green Line Bildverarbeitungs-komponenten ab sofort von der Rauscher GmbH aus Olching / München vertrieben. Mit einem starken Fokus auf Embedded Systeme, Smart Cameras und Software, ergänzen Optos Produkte und spezifische optomechanische Lösungen die Expertise von Rauscher ideal.

Infaimon ist seit Jahren führend in der Entwicklung von Machine Vision Lösungen und ist dabei in Spanien, Portugal, Mexiko und Brasilien aktiv. Optos Produkte und Leistungen stärken die Position Infaimons in diesen Märkten und helfen dabei, den bestmöglichen Service für Komponenten und Bildverarbeitungsapplikationen in Industrie und Wissenschaft zu bieten.

Als lokalen Ansprechpartner für die Schweiz ernennt Opto die Firma FUJIFILM Switzerland AG, welche in Dielsdorf in der Nähe von Zürich ihren Sitz hat. Als etablierter Anbieter von Bildverarbeitungskomponenten und –lösungen wird Fujifilm zukünftig das gesamte Green Line Machine Vision Portfolio seinen Kunden in der Schweiz anbieten.

Weltkarte - Händler
14.08.2014 ISO-Zertifizierung +

Die Opto GmbH hat zum 11.07.2014 nach ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 zertifiziert.

ISO-Logo

Opto ist stets bemüht seine hohe Qualität zu sichern und zu verbessern. Erfreulicherweise dürfen wir an dieser Stelle mitteilen, dass die Opto GmbH sich zum 11.07.2014 nach

ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und

ISO 14001:2004 (Umweltmanagementsystem)

für den Geltungsbereich Entwicklung und Herrstellung kundenspezifischer optomechantronischer OEM Module, Komponenten und Systeme zertifiziert hat.


 

06.05.2014 Einfache Inspektion und effektive Reworkprozesse durch unsere Schrägsichtlösungen+

Rework und Inspektion von Leiterplatten profitieren stark von einem geneigten Winkel bei der Betrachtung durch das Mikroskop. Für diese Anwendungen bietet Opto zwei äußerst ergonomische und hilfreiche Lösungen, welche wir auf der SMT zeigen.

Zum einen unser Schrägsichtmodul mit integrierter LED-Ringlicht Beleuchtung, welches sich nahtlos in die meisten Mikroskope aller großen Hersteller integriert. Dieses erlaubt einen geneigten Blick um 360° um das Objekt herum - ohne dieses zu bewegen.

Zum anderen unsere beliebten Kugeltische, die in einem beliebigen Blickwinkel positionierbar und mittels Vakuum zuverlässig fixierbar sind. Beide Systeme sind natürlich ESD konform.

Kugeltisch-news
27.03.2014 Bi-telezentrische QuadraMount Messobjektive mit Profil+

Die optische Qualität der bi-telezentrischen Objektive der Opto GmbH, wird nun durch QuadraMount Versionen ergänzt, die eine einfache, effektive Befestigung und Integration ermöglichen.

Quadra Mount Objektive

Die bi-telezentrischen Objektive von Opto sind Objekt- und Kameraseitig telezentrisch und weisen keine perspektivische Verzerrung auf. Die neuen QuadraMount-Objektive besitzen als mechanische Schnittstelle zusätzlich ein quadratisches Standardprofil, welches eine einfache Justierbarkeit sowie ein zuverlässige Befestigung bei der Integration in Automatisierungslösungen ermöglicht.

Geschäftsführer Markus Riedi: „Die QuadraMount-Objektive von Opto besitzen die in der Prozessautomatisierung übliche, bei Objektiven jedoch einzigartige Profilform und können damit einfach in Machine-Vision Lösungen oder optische Bänke integriert werden. Mit der innovativen Befestigungslösung sind die Objektive weniger empfindlich gegenüber mechanischen Spannungen und Vibrationen und erleichtern unseren Kunden den Ein- und Ausrichtungsprozess. In Verbindung verringern diese Eigenschaften mögliche Messfehler und sind damit ideal geeignet, um hoch präzise Messsysteme aufzubauen.“

Die QuadraMount-Reihe umfasst 7 bi-telezentrische C-Mount Objektive mit Vergrößerungen von 0,05x bis 0,32x. Dies entspricht Objektfeldgrößen von minimal etwa 20 x 15 mm bis zu einem Objektfelddurchmesser von 186 mm. Die Objektive sind für Chipgrößen bis 2/3“ geeignet.

Die erstmalig auf der Laser China in Shanghai ausgestellten Objektive werden auf der Control in Stuttgart sowie auf der SMT in Nürnberg zu sehen sein. Da die Fa. Opto auf kundenspezifische Entwicklungen spezialisiert ist, können auch komplette OEM-Entwicklungen und spezielle Anforderungen realisiert werden.

2013
12.10.2013 Bi-telezentrische Messobjektive von Opto+

Dem Bedarf das Marktes folgend, bietet der Spezialist für optomechatronische Systeme, die Fa. Opto GmbH aus Gräfelfing bei München, nun eine eigene Reihe bi-telezentrischer Objektive an.

Bi-telezentrische Objektive

Telezentrische Objektive weisen keine perspektivische Verzerrung auf und eignen sich daher für Messaufgaben dreidimensionaler Objekte. Die bi-telezentrischen Objektive von Opto setzen hier noch einen drauf und haben auch kameraseitig einen telezentrischen, sprich parallelen Strahlengang. Sollte der Bildaufnehmerchip einer Kamera (CCD oder CMOS) nicht exakt positioniert sein, so wird das durch die „beidseitige“ Telezentrie kompensiert. Damit sind hochgenaue Vermessungen von Präzisionsbauteilen möglich, da die bi-telezentrischen Objektive von Opto eine vergrößerte Schärfentiefe und einen konstanteren Vergrößerungsmaßstab über das gesamte Bildfeld aufweisen. In Verbindung mit einem Linienlaser sind sie auch optimal zur 3D-Digitalisierung von Objekten durch Lasertriangulation geeignet. Und das zu einem exzellenten Preis/Leistungs-Verhältnis.

 

Die BTC-Reihe bi-telezentrischer Objektive startet zunächst mit vier Modellen mit Vergrößerungen von 0,05x bis 0,2x. Dies entspricht Objektfeldgrößen von minimal 32 x 24 mm bis 167 x 124 mm. Telezentrie und Verzeichnung liegen bei 0,08% oder darunter. Die Blendenzahl F beträgt bei allen Objektiven 8. Da die Fa. Opto auf kundenspezifische Sonderentwicklungen spezialisiert ist, können Kunden auch Wünsche für spezielle Abmessungen oder Anforderungen äußern.

27.08.2013 Miniaturisierte integrierte Optomechaniken für anspruchsvolle Biotechnologie und Medizinanwendungen+

In vielen neu entwickelten Systemen der Pharmazie, der Chirurgie und der Biotechnologie spielen Bildverarbeitung und hochentwickelte Optiklösungen eine zunehmend wichtige Rolle.

Stereo-Laser

Die in letzter Zeit erfolgten Fortschritte in der Miniaturisierung klassischer Bildverarbeitungstechnologien ermöglichen den Geräteentwicklern eine Integration sowohl der vollen Funktionalität, als auch der optischen Leistungen eines Labormikroskopes, dies jedoch zu einem Bruchteil des Preises und mit deutlich geringerer Komplexität.

Seit 1980 ist Opto weltweit führend in der Miniaturisierung und industriellen Einbindung von traditionellen Mikroskoptechniken. Als Partner hilft Opto Geräteentwicklern und OEM´s in vielen verschiedenen High-Tech-Branchen bei der spezifischen Entwicklung und Fertigung von integrierten, hochkomplexen Bildverarbeitungslösungen für die jeweiligen Anforderungen. Der Hauptsitz der Opto GmbH ist in München, mit Niederlassungen in Liverpool (GB) und Annecy (Frankreich).

Die Ingenieure bei Opto entwickeln optimierte Lösungen für äußerst präzise optische Inspektionsaufgaben. Ein Modul besteht dabei in der Regel aus aufeinander abgestimmter Mikroskopoptik sowie mechanischen und elektronischen Elementen. Als integraler Bestandteil des Kundensystems erweitert es deren Funktion um hochentwickelte Mikroskopieverfahren und ermöglicht damit oft erst eine präzise Bildgebung und Verarbeitung.

Der internationale Kundenstamm von Opto besteht hauptsächlich aus Maschinenbauern und OEM-Kunden die Markt- und Technologieführer ihrer Branche sind. Neben der industriellen Biotechnologie und der Chirurgie kommen diese aus den Bereichen Halbleiter, Laserbearbeitung, Smart-Card-Tests und vielen anderen.

Allen Kunden gemein ist ihre Anforderung an ein perfekt erfasstes Bild der Proben welche Ihre Maschine verarbeitet. In vielen Fällen sind die Materialproben äußerst problematisch darzustellen und benötigen spezielle optische Verfahren und ein optimal abgestimmten Aufbau um effektiv, zuverlässig und zu 100% wiederholbar abgebildet zu werden. Die zu untersuchenden Objekte umfassen beispielsweise das menschliche Auge während Lasik-Operationen, die Messung der Dicke von Beschichtungen arterieller Stents oder Embryos bei der In-Vitro-Fertilisation.

Oftmals haben Kunden bereits einen Großteil ihrer Maschine entwickelt bevor sie an Opto herantreten. Hierbei ist dann besonders eine nahtlose Einbettung in den vorhanden Bauraum zu beachten. Zudem umfassen die Anforderungen an das Design Robustheit, Zuverlässigkeit und eine einfache Skalierbarkeit an das Produktionsvolumen des Kunden.

Ein Anwendung in der Opto eine starke Reputation genießt, ist die Laserintegration für die refraktive Augenchirurgie. Während der letzten 10 Jahre ist Opto Lieferant für Operationsmikroskopmodule, welche das klassische Stereooperationsmikroskop des Chirurgen mit der Einkopplung des chirurgisch aktiven Laserstrahls zum Auge des Patienten verbindet. Diese einzigartige Lösung gibt dem Kunden  durch Ihren klaren Mehrwert einen signifikanten Wettbewerbsvorteil.

 

Des weiteren liefert Opto seit einiger Zeit Mikroskopmodule für eine neuartige Gerätegeneration zur Zeitrafferauswertung bei der In-Vitro-Fertilisation. Das Modul besteht aus einem optimierten und stark miniaturisiertem Inversmikroskop. Es ist dafür entwickelt, perfekte, kontrastreiche Bilder von Embryos im Blastozysten-Stadium aufzunehmen und die Aufnahmen in Zeitraffer wiederzugeben. Durch die äußerst kompakte Bauform konnte das Optomodul direkt in der Inkubationskammer verbaut werden. Dies hat den Vorteil, das eine Entnahme der Embryos aus der geschützten Umgebung der Kammer während dieser kritischen Entwicklungsphase für Untersuchungen entfällt. Durch die von Opto eigens entwickelten Beleuchtungs- und Bildgebungsverfahren konnte der Kunde von einer indirekten auf eine direkte Beurteilung umstellen und somit die Erfolgschancen der Behandlung deutlich steigern.

Bis jetzt war der Einsatz eines zusammengesetzten Standardmikroskopes die einzige Option für Maschinenbauer mit hohen Ansprüchen an die Abbildungsleistung Ihres Systems. Aus verschiedenen Gründen ist dies jedoch oft schwierig zu verwirklichen. Zum Einen benötigt der Kunde oft nur einen Bruchteil der Funktionalität des Mikroskops, muss jedoch den vollen Preis bezahlen. Des Weiteren ist oft die Größe entscheidend. Kunden haben genaue Vorgaben über die Abmessungen des Gesamtsystems und den vorhanden Bauraum für die Bildgebung. Ein komplettes herkömmliches Mikroskop ergonomisch sinnvoll zu integrieren, ist ein komplexes Unterfangen und bedingt größere Geräte und damit auch höhere Kosten. Nicht zuletzt gibt es auch ein erhöhtes technisches Risiko. Ein solches Mikroskop ist ein komplexes optisches System, mit einer Ausstattung und Funktionen die geschultes Wissen sowohl beim Nutzer als auch vom Servicepersonal voraussetzen. Dies kann kritisch für die Betreuung durch den Kundendienst und die Ersatzteilbevorratung sein, speziell bei Kunden die außerhalb des eigenen Binnenmarktes sitzen.

Die auf Ihre Kernfunktionen reduzierten, kompakten Module von Opto finden sich in Geräten von Weltmarktführern in einer Vielzahl von Spitzentechnologieanwendungen. Dies umfasst in der Medizin und Biotechnologie neben den vorher genannten auch Systeme für die automatisierte Fluoreszenz-Mikroskopie von Bakterienstämmen, für automatische Blutanalyse bei hohem Probendurchsatz, der DNA- und RNA- Sequenzierung sowie bei Operationen im Rahmen des Einsatzes von Intraokularlinse.

01.03.2013 Präzisionsoptiken zur Maschinenintegration - Industrielle Mikroskopie +

Ohne vernünftige Optik, kein gescheites Bild. Das gilt für die direkte Beobachtung mit dem Auge, wie für die automatische Bildauswertung durch ein Kamerasystem. Insbesondere für die Bildverarbeitung (BV) gilt, dass die Generierung eines guten Bildes mittels optimal abgestimmter Kamera, Optik und Beleuchtung die Verarbeitung ungemein erleichtert oder manchmal auch erst möglich macht. In diesem Fachbeitrag werden Aspekte der Bildgewinnung aufgezeigt und Anwendungsbeispiele dargestellt ...

Maschinenintegration

Brillenträger wissen genau, dass sie mit einer falschen Brille schlecht sehen können. Hier müssen nicht nur die Dioptrien sondern auch die optischen Achsen, Entspiegelungen, Gleitsichtbereiche und eventuell (automatische) Tönungen berücksichtigt werden. Ganz abgesehen davon, dass man gutes Licht zum Sehen braucht.

Es gibt also sehr viele Aspekte bei der Integration von Optiken in Maschinen zu berücksichtigen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele  Aspekte gegenseitig beeinflussen oder sogar gegenläufig wirken. Da bedarf es viel Erfahrung mit der der Kombination von optischen und mechanischen Komponenten sowie ein gutes Einarbeitungsvermögen in typische industrielle Aufgabenstellungen, welches die Fa. Opto schon vielfach bewiesen hat.

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